Werbung

Baustart für A20-Behelfsbrücke

Mecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister verkündet nächste Schritte

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Tribsees. Für lärmgeplagte Anwohner an der A20-Umleitung bei Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern kommt Linderung in Sicht. Am Montag beginnen auf der Riesenbaustelle die Gründungsarbeiten für die Behelfsbrücke, wie Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) am Dienstag sagte. Seit vergangenen Samstag stehe schon das erste Bohrgerät an der Baustelle. Es bleibe beim Ziel, dass der Verkehr noch in diesem Jahr wieder auf einer Spur pro Richtung über die Autobahn rollt. »Die Arbeiten erfolgen im Zweischichtbetrieb.« Die Geräte werden an den Wochenenden gewartet. Die Gesamtkosten für den Bau der Behelfsbrücke lägen bei insgesamt 51,3 Millionen Euro.

Im Herbst 2017 versank die A20-Fahrbahn bei Tribsees auf knapp 100 Metern Länge im moorigen Untergrund. Die Autobahn verläuft an dieser Stelle über eine Torflinse und ruhte auf in den Boden getriebenen Säulen. Für die anstehenden Brückenarbeiten wurde die Strecke zweigeteilt, wie Pegel berichtete. Begonnen werde mit den Arbeiten an dem rund 600 Meter langen Bereich westlich der Einbruchstelle. Eine Arbeitsgemeinschaft zweier großer Baufirmen bereite die Baustelle für die Bohrungen in der kommenden Woche vor. Auch für den wesentlich schwierigeren Abschnitt, der eigentlichen Einbruchstelle von rund 100 Metern Länge, sei eine technisch machbare Lösung gefunden worden, hieß es. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen