Werbung

Polarisierung

Studie zu »Pegida«

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Rolle von Kunst- und Kultureinrichtungen in einer polarisierten Gesellschaft widmet sich jetzt eine Studie an der Technischen Universität Dresden. Hintergrund sei das öffentliche Auftreten von »Pegida« Ende 2014, mit dem in Dresden ein Prozess der Polarisierung eingesetzt habe, teilte das sächsische Wissenschafts- und Kunstministerium am Mittwoch in Dresden mit. Die Studie wolle sich mit dem Einfluss der asylfeindlichen »Pegida«-Bewegung auf das Selbstverständnis der Dresdner Kultureinrichtungen beschäftigen.

Das Forschungsprojekt am Zentrum für Integrationsstudien trägt den Titel »Kunst und Kultur in der polarisierten Stadt. Dresdner Kultureinrichtungen als Vermittelnde zwischen ›Diversität‹ und ›Ethnopluralismus‹«. Gefragt werde auch nach den »Möglichkeiten und Grenzen von Kunst und Kultur als Vermittlungsinstanzen gesellschaftlicher Verständigung«, hieß es. Sachsens Wissenschafts- und Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) will das vom Land geförderte Projekt am kommenden Mittwoch vorstellen. epd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!