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Für alle, die es nicht erwarten können: In 31 Tagen ist die Fußball-WM vorbei. Bis dahin ermitteln 32 Teams in 64 Spielen den Champion. Den Auftakt macht wie immer seit 2006 der Gastgeber: An diesem Donnerstag trifft Russland auf Saudi-Arabien. Der Stimmung im Land würde ein Sieg der Sbornaja helfen. Präsident Wladimir Putin aber ist skeptisch: »Ich muss leider zugeben, dass unsere Mannschaft zuletzt keine guten Ergebnisse erzielt hat.« Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow kämpft mit allen Mitteln um Rückhalt. »Euer Job ist es, an uns zu glauben«, sagte er russischen Journalisten.

Trainerwechsel vor dem Anpfiff

Ohne Trainer stand am Mittwochvormittag plötzlich Spanien da. »Wir danken Julen für alles, was er getan hat, aber wir müssen ihn entlassen«, sagte Verbandspräsident Luis Rubiales. Der Grund: Julen Lopetegui wurde am Dienstag von Real Madrid als neuer Trainer für die kommende Saison vorgestellt. Rubiales erfuhr erst zehn Minuten vorher davon. »So geht es einfach nicht.« Eine Ausstiegsklausel im Vertrag des 51-jährigen Lopetegui machte es aber möglich. Am Mittwochnachmittag wurde Sportdirektor Fernando Hierro als neuer Nationaltrainer präsentiert.

Hungerstreik für Fernsehbilder

Problemlos läuft die Vorbereitung der Argentinier. Unruhe gibt es aber in der Heimat. Weil im Gefängnis von Puerto Madryn das Kabel-TV seit drei Tagen nicht funktioniert, sind neun Häftlinge in den Hungerstreik getreten. Bis wieder Fernsehbilder von der WM zu empfangen sind, wollen sie nichts essen. nd/Agenturen

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