Mit dem Gesicht zum Volke

Stuhlkreis, Küchentisch und Bürgerbrief: Sachsens Politik versucht, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen

  • Von Hendrik Lasch, Freiberg
  • Lesedauer: ca. 7.5 Min.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer beim »Sachsen-Gespräch« im Kulturhaus Aue

Im Foyer hängen Plakate: Olaf Schubert und Wolfgang Lippert kommen; auch eine Ü-30-Party wird angekündigt. Ein buntes Plakat, das vielleicht »Michael Kretschmer & Friends« avisieren würde, sucht man im »Tivoli« vergebens. Und doch ist der Mann, dem an diesem Abend die Bühne des Freiberger Kulturhauses gehört, kein Komiker oder Entertainer, sondern der erste Politiker im Freistaat. Unter einem Kronleuchter und hinter halb geöffnetem rotem Samtvorhang sitzt: der sächsische Ministerpräsident.

Allerdings gehört Kretschmer die Bühne nicht allein. Er sitzt - für einen konservativen Politiker ein kurioses Format - in einem Stuhlkreis. Um ihn herum: Freiberger Bürger, die der Einladung der Regierung zum »Sachsen-Gespräch« gefolgt sind. In »ungezwungener Atmosphäre«, so hatte es eingangs der Landrat betont, wolle man ins Gespräch kommen. Es gehe darum, »was uns bewegt und was wir bewegen wollen«. Nicht nur der Regierungschef stellt sic...

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