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Andere Maßnahmen sind nötig

Linkes Bündnis will die »Deutsche Wohnen« zu einem niedrigen Preis enteignen

  • Von Nicolas Šustr
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Diesen Freitag lädt die Deutsche Wohnen zur Aktionärsversammlung. Nicht in Berlin, obwohl das Unternehmen hier sitzt. Warum?

Es ist eine Flucht aus Sorge vor zu starken Protesten, glauben wir. Der Vorstandsvorsitzende Michael Zahn beschwert sich ja auch immer, dass man in Berlin so unfreundlich zur Deutschen Wohnen ist. Das nehmen wir eher als Kompliment.

Das Bündnis ruft trotzdem zum Protest vor der Konzernzentrale auf.

Wir schlagen mit den Waffen zurück, mit denen die Deutsche Wohnen ihre Mieter quält. Ab 11 Uhr werden wir die Zentrale in der Mecklenburgischen Straße 57 in Wilmersdorf dämmen. Wir haben dem Unternehmen schon mal eine Modernisierungsankündigung dafür zukommen lassen.

Seit zehn Jahren wird gegen die Deutsche Wohnen protestiert.

Ja. Das begann gegen 2008, als die Deutsche Wohnen die GEHAG aufgekauft hat, eine einst städtische Wohnungsbaugesellschaft. Es waren erst mal kleinere Bestände und es gin...


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