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Stada-Aktionäre fordern vor Gericht Nachschlag

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Bad Vilbel. Nach der Übernahme des Pharmakonzerns Stada fordern verbleibende Minderheitsaktionäre vor dem Landgericht Frankfurt einen finanziellen Nachschlag. Ziel sei es, von den Finanzinvestoren Bain und Cinven eine weitaus höhere Barabfindung und jährliche Garantiedividende zu erstreiten, erklärte der Düsseldorfer Anwalt Peter Dreier. Eine entsprechende Klage für die Anleger habe er am Dienstag bei der Behörde eingereicht. Die Barabfindung von 74,40 Euro je Aktie, welche Bain und Cinven den verbleibenden Aktionären anbieten, spiegele den Wert von Stada nicht angemessen wider, sagte Dreier. Auch die jährliche Ausgleichszahlung von 3,82 Euro je Papier für Anteilseigener, die ihre Aktien nicht den Finanzinvestoren andienen, sei zu wenig. Die Frist für solche Anträge endet an diesem Mittwoch. Ein Verhandlungstermin am Landgericht Frankfurt steht noch nicht fest. dpa/nd

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