Werbung

Tritt Palenda zurück?

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Senat verstärkt die Kontrolle des Verfassungsschutzes. Wie im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellt und wie vom ersten Untersuchungsausschuss des Bundestages zum »Nationalsozialistischen Untergrund« empfohlen, soll eine neue Arbeitsgruppe die Fachaufsicht verbessern. »Wir nehmen die Kontrolle des Berliner Verfassungsschutzes mit Blick auf seine Aufgaben und Arbeitsweisen sehr ernst«, sagte Innenstaatssekretär Torsten Akmann (SPD) am Mittwoch. Der Name des Gremiums: »Arbeitsgruppe Kontrolle Verfassungsschutz«, kurz: AKV. Beim Nachrichtendienstchef Bernd Palenda kam die Idee offenbar nicht gut an, er soll laut rbb um Versetzung gebeten haben. mkr

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen