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Studenten-Streik geht in die vierte Woche

Der Warnstreik der studentischen Beschäftigten an den Berliner Hochschulen wird um eine weitere Woche verlängert. Der Ausstand, der am 4. Juni begann, werde zunächst bis zum 29. Juni andauern, teilten die Gewerkschaften GEW und ver.di am Mittwoch mit. Als Grund nannten sie, dass die Arbeitgeberseite noch immer keinen Termin für weitere Verhandlungen angeboten habe. Eigentlich hatten sich beide Seiten am vergangenen Freitag bei einem Gespräch mit Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach (SPD) wieder angenähert. Der kommunale Arbeitgeberverband war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. In dem Tarifstreit geht es um eine Erhöhung des Stundenlohns - nicht einig wurden sich beide Seiten zuletzt über die geforderte Koppelung der Gehälter an die Lohnentwicklung anderer Hochschulbeschäftigter. Seit Jahresbeginn waren die insgesamt 8000 studentischen Mitarbeiter bereits mehrfach aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. dpa/nd

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