Werbung

Grüne wollen Berliner Linie weiterentwickeln

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Grünen haben sich auf ihrem Kleinen Parteitag dafür ausgesprochen, spekulativen Leerstand zu bekämpfen und die sogenannte Berliner Linie der Vernunft »weiterzuentwickeln«. Diese hatte der damalige Regierende Bürgermeister Hans-Jochen Vogel (SPD) 1981 eingeführt. Sie besage aber nicht primär, so die Grünen nun, dass Häuser innerhalb von 24 Stunden geräumt werden müssten, wie es seit Jahrzehnten Praxis in Berlin ist. Die Berliner Linie sei Reaktion auf die Besetzung von 165 Häusern gewesen, mehr als 100 seien in legale Wohnverhältnisse umgewandelt worden. Die Grünen fordern nun nach dem Vorbild der Stadt Zürich, im Falle einer Besetzung zu versuchen, zwischen Besetzern und Eigentümern eine Einigung zu erzielen, bevor ein Strafantrag gestellt wird. jot

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!