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Eine Stimme aus Russland

»Die Hände meines Vaters« ist das neue Buch von Irina Scherbakowa getitelt, das im Droemer-Verlag erschienen ist. Die 1949 in Moskau geborene Germanistin und Kulturwissenschaftlerin erzählt darin die Geschichte ihrer jüdisch-russischen Familie - von den Pogromen in zaristischer Zeit über die Oktoberrevolution bis hin zum Ende der Sowjetunion. Trotz der von ihren Eltern und Großeltern am eigenen Leibe erlebten Schrecken des 20. Jahrhunderts, zu denen der deutsche Überfall auf die UdSSR am 22. Juni 1941 als schlimmste Tragödie gehörte, nennt die Publizistin ihre Familiengeschichte eine glückliche - haben doch ihre Vorfahren die Verbrechen Hitlers wie auch Stalins überlebt. Irina Scherbakowa, Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial, stellt ihr Buch diesen Freitag im Roten Salon der Volksbühne vor. Zugleich wird sie Auskunft geben über Erinnerungspolitik und aktuelle Ereignisse im heutigen Russland. nd

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