Werbung

Junger Meteoriten-Krater auf dem Mars

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nebenstehendes Foto einer Kamera der US-Raumsonde »Mars Reconnaissance Orbiter« (MRO) zeigt einen fünf Meter breiten Meteoriten-Krater auf dem Mars, der einen Staubabgang ausgelöst hat. Der Meteorit ist nach Informationen der US-Raumfahrtagentur NASA innerhalb der vergangenen zehn Jahre eingeschlagen und hat durch den Aufprall eine mehr als einen Kilometer lange Staublawine (der dunkle Streifen) verursacht. MRO hat im Jahre 2006 die Arbeit aufgenommen. Die Sonde sollte zwei Jahre lang Bilder der Marsoberfläche liefern und als Funkrelais zur Erde arbeiten, funktioniert aber immer noch. dpa/nd Foto: dpa/NASA/JPL-Caltech/Univ. of Arizona

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen