Werbung

Schicksal von vermisster Tramperin weiter offen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Leipzig. Gut eine Woche nach dem Verschwinden der Studentin Sophia L. aus Amberg in der Oberpfalz ist ihr Schicksal auch nach dem Fund einer Frauenleiche in Nordspanien ungewiss. Die Tote sei bislang nicht identifiziert, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Leipzig mit. Von den spanischen Polizei- und Justizbehörden sei »ein eigenes Verfahren zur Untersuchung des Leichenfundes eröffnet, zu dem wir nicht befugt sind, Angaben zu machen«, erklärten die Leipziger Ermittler. Die Leiche, bei der es sich nach Vermutungen der spanischen Ermittler um die vermisste 28 Jahre alte Tramperin handeln könnte, war am Donnerstag »in unmittelbarer Nähe« einer Autobahntankstelle der Gemeinde Asparrena in der baskischen Provinz Álava entdeckt worden. Der Körper habe sich bereits in einem fortgeschrittenen Zustand der Verwesung befunden, berichteten spanische Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der zuständige Untersuchungsrichter habe eine Art Nachrichtensperre zu den Ermittlungen verhängt, sagte ein Polizeisprecher im Baskenland. Am Dienstag hatten die Behörden bekanntgegeben, dass ein Mann unter dringendem Tatverdacht eines Tötungsdelikts festgenommen worden sei. Er soll eine Überstellung an die deutschen Behörden akzeptiert haben. Die zuständige Richterin am Nationalen Staatsgerichtshof in Madrid habe den 41-Jährigen am Freitag vernommen und anschließend gegen ihn einen Haftbefehl ohne Anrecht auf Freilassung auf Kaution erlassen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Freitag aus spanischen Justizkreisen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen