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Man kann von so viel Schlechtem berichten bei Fußballweltmeisterschaften: Schwalben von Spielern, homophobe und rassistische Gesänge von Fans oder zu überschwänglich und provokativ jubelnde Teambetreuer. Dabei gibt es auch schöne Nachrichten. So feierten nach dem zweiten WM-Sieg der mexikanischen Nationalmannschaft Fußballfans und Teilnehmer der Gay-Pride-Parade am Sonnabend in Mexiko-Stadt zusammen. Tausende Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle begegneten den Anhängern von El Tri mit Regenbogenfahnen, und vergessen waren die homophoben die »Puto«-Rufe (Schwuchtel) von Mexikos Fans in Russland, für die der Verband jüngst von der FIFA eine Geldstrafe auferlegt bekam.

Das Weiße steckt im Goldenen

Während die mexikanische Polizei von keinerlei Zwischenfällen zu berichten wusste, vermeldeten Argentiniens Ordnungshüter den Fund von sechs Repliken des WM-Pokals. Die waren besonders wertvoll, weil in ihnen jeweils 1,5 kg Kokain steckten. Sechs Personen wurden in Buenos Aires festgenommen.

Zeit fürs Rechnen

Wer jetzt schon rechnen will, wie die deutsche Elf am Mittwoch noch Gruppensieger wird - oder ausscheidet -, dem sei das Reglement bei Punktgleichheit erklärt: Zunächst entscheiden die Tordifferenz und die Anzahl der Tore aus allen Gruppenspielen. Ist noch kein Sieger gefunden, geht es um die Punkte, die Tordifferenz und dann erzielten Tore aus den Direktvergleichen. Zu einem Losentscheid kann es zum Glück am Ende nicht mehr kommen. nd/Agenturen

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