Werbung

unten links

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Eine der letzten Fragen der Menschheit ist geklärt: Warum ein Tropfen, der ins Wasser fällt, »plopp« macht. Wissenschaftler von der Universität in Cambridge fanden heraus, dass der Laut, der häufig als aggressionsfördernd wahrgenommen wird, nicht etwa durch den Aufprall des Tropfens auf der Wasseroberfläche entsteht. Stattdessen verursache eine kleine, dabei entstehende Luftblase den Ton. Die Forscher empfehlen, großräumig jegliche Luft abzusaugen, um ein Entstehen der Blase zu verhindern. Auch ein sehr kräftiges seitliches Gebläse, das den Tropfen in eine horizontale Bahn über der Wasseroberfläche lenkt, löse das Problem auf der Stelle. Kostengünstiger sei es jedoch, im Rhythmus der fallenden Tropfen mit einem Hammer oder anderem schweren Gerät auf den Wasserhahn einzudreschen, um statt des nervigen »Plopp« ein kräftiges, aber entspannendes »Klong« zu hören. Beschwerten sich Nachbarn mit einem »Poch«, helfe ein entschiedenes »Peng«. rst

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen