Zuwachs im Halbleiterbiotop

Bosch errichtet weitere Chipfabrik in Dresden

  • Von Hendrik Lasch, Dresden
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Bosch-Manager und Politiker hoffen gemeinsam, dass sich die Milliardeninvestition lohnt.

Bisher ragen auf dem Areal in der Nähe des Dresdner Flughafens zwei Fahrstuhlschächte und sieben Drehkräne in die Luft. Außerdem ist seit einem ersten Spatenstich im April viel Beton in den Boden geflossen. Nun wird richtig gebaut: Der Technologiekonzern Bosch hat im Norden der sächsischen Landeshauptstadt den Grundstein für eine Fabrik zur Fertigung von Halbleiterchips gelegt. Sie soll 2021 die Pilotproduktion aufnehmen und bis zu 700 Menschen beschäftigen. Es handelt sich nach den Worten von Vorstand Dirk Hoheisel um die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens.

Bosch folgt mit der Investition in Dresden einem Sprichwort, das Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bei der feierlichen Zeremonie zitierte: »Wo Tauben sind, da fliegen Tauben hin.« Dresden ist bereits jetzt das wichtigste Zentrum der Mikroelektronikbranche in Europa. Bisher gibt es hier drei »Fabs«, wie die hoch automatisierten Chipfabriken...

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