Werbung

Mittelfristige Zielmarke zwölf Euro Mindestlohn

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Die Mindestlohnkommission des Bundes hat eine Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 9,35 Euro bis zum 1. Januar 2020 empfohlen. Brandenburgs Sozialministerin Diana Golze (LINKE) begrüßte dies am Dienstag. »Das kann aber nur ein erster Schritt in Richtung angemessener Löhne und armutsfester Renten sein«, sagte sie. »Alle Untersuchungen zeigen, dass hier Löhne jenseits von zwölf Euro nötig sind.« Die brandenburgische LINKE spreche sich dafür aus, noch vor der Landtagswahl 2019 für öffentliche Aufträge im Bundesland die Zahlung von wenigstens zehn Euro pro Stunde zur Bedingung zu machen. Mittelfristige Zielmarke für das Landesvergabegesetz seien zwölf Euro, erklärte Golze. Sie ist LINKE-Landesvorsitzende. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen