Werbung

Nicaragua: Erneut Toter bei Demonstrationen

Managua. Erneut sind in Nicaragua Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um den Rücktritt von Präsident Daniel Ortega zu fordern. Bei Schüssen auf Demonstranten in der Hauptstadt Managua wurden am Samstag (Ortszeit) mindestens ein Mensch getötet und elf weitere verletzt. Damit stieg die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Proteste Mitte April auf mehr als 220. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Cenidh schossen Bewaffnete von einem Stützpunkt einer paramilitärischen Gruppe aus auf die Demonstranten in Managua. Regierungsgegner hatten für Samstag zu einem »Marsch der Blumen« aufgerufen, um derer zu gedenken, die bislang bei gewalttätigen Einsätzen gegen die Proteste getötet wurden. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!