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Bayern: Immobilien für 48 Milliarden verkauft

München. In Bayern wurden 2017 durch Verkäufe von Immobilien und Grundstücken rund 48 Milliarden Euro erlöst. 2014 hatte der Umsatz erst 36 Milliarden Euro betragen, sagte Baustaatssekretär Josef Zellmeier (CSU) am Mittwoch bei der Vorstellung des bayerischen Immobilienmarktberichtes in München. Zellmeier hob hervor, dass auch im Nordosten Bayerns die Immobilien jährlich an Wert gewinnen würden. In nahezu allen Regierungsbezirken seien von 2011 bis 2017 die Preise bei Eigenheimen gestiegen. »Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern in den Landkreisen sind die Preise bayernweit um 50 Prozent gestiegen, mit Zuwachsraten von rund 40 Prozent in Unterfranken bis hin zu fast 80 Prozent in Oberbayern«, betonte Zellmeier. dpa/nd

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