Werbung

An Morde erinnert

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

»Aktion Reinhardt« war die Tarnbezeichnung der SS für den planmäßigen Massenmord an den polnischen Juden. Sie fand zwischen Frühjahr 1942 und Herbst 1943 in den Vernichtungsstätten Belzec, Sobibor und Treblinka statt. Bis zu 1,9 Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie zahlreiche Roma und Romnija wurden im Rahmen dieses Mordprogramms überwiegend durch Motorabgase erstickt. Daran erinnert eine am Dienstagabend in der Topographie des Terrors eröffnete Ausstellung, die bis zum 26. August gezeigt wird und aus 20 Roll-ups besteht.

Noch bis zum 21. Oktober ist die im April eröffnete Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934 - 1945. Terror durch Recht« zu sehen. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!