Werbung

Spenden für Goethe

Der andere Schiller

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Für die Konservierung von Goethes Bibliothek ist eine große Spende geflossen. 32 000 Euro trägt der Freundeskreis des Goethe-Nationalmuseums bei. Derzeit wird die Privatbibliothek des Dichters konserviert. Eine Bestandsanalyse hatte ergeben, dass 67 Prozent der Bücher Säureschäden aufweisen.

Goethes Bibliothek umfasst Werke zu verschiedenen Wissensgebieten. Sie soll nach der Sanierung des Wohnhauses wieder ihren Platz im Arbeitszimmer des Dichters einnehmen.

Die Konservierungsmaßnahmen liegen in den Händen der Spezialisten der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Sie haben darin große Erfahrung: Bei einem verheerenden Großfeuer in der Bibliothek waren 2004 mehr als 50 000 Bücher ein Opfer der Flammen geworden. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!