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UKW-Betreiber einigen sich über Preise

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Bonn. Der drohende UKW-Blackout ist abgewendet: Nach monatelangem Streit haben sich alle beteiligten Marktakteure über eine Regelung des UKW-Antennenzugangs geeinigt. Die Sendernetzbetreiber Divicon und Uplink schlossen mit fünf Antennenbetreibern Verträge ab, wie die Bundesnetzagentur mitteilte. Die Regulierungsverfahren würden eingestellt. Der frühere Antennenbesitzer Media Broadcast hatte seine UKW-Infrastruktur Ende 2017 verkauft. Allerdings gab es Streit über die Preise, die die neuen Besitzer von Sendernetzbetreibern und Programmveranstaltern verlangten. Die Netzagentur hatte Eilverfahren eingeleitet, um zu verhindern, dass der Streit zulasten der Hörer geht. epd/nd

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