Beschimpft und bedroht

Was Eltern über Cybermobbing im Internet wissen sollten

  • Von Dieter Sprott und Michaela Rassat,
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Eltern sollten bei Cybermobbing gegenüber ihren Kindern nicht wegsehen und abwarten, sondern schnell handeln.

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln.

Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen - oder auch über Textnachrichten. Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie Whats App statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß, und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell.

Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbi...

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