Werbung

Sachsens LINKE fordert Busse im Zwei-Stunden-Takt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dresden. Die LINKE will den öffentlichen Nahverkehr in Sachsen verbessern. In jeder Gemeinde mit mehr als 800 Einwohnern sollen Busse im Zwei-Stundentakt fahren, ab 5000 Bewohner jede Stunde und ab 10 000 Leute im Halbstundentakt - auch als Zubringer zur Bahn, schlug der Landtagsabgeordnete Marco Böhme am Dienstag in Dresden vor. Mittelfristig sollten alle Menschen unter 27 Jahren kostenlos in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können. Bis dahin sollte das geplante Bildungsticket für Schüler komplett vom Land finanziert werden. Nach Thüringer Vorbild regte Böhme zudem ein sachsenweit gültiges und günstiges »Azubiticket« an. Bei der Haushaltsdebatte möchten die LINKE einen Schwerpunkt in der Verkehrspolitik setzen. Der Etat solle Maßnahmen ermöglichen, die alle Menschen im Freistaat mobil machten, sagte Böhme: »Nur etwa die Hälfte der Sächsinnen und Sachsen sind an ein ÖPNV-System angebunden. Vielerorts existieren außer dem Schulbus keine öffentlichen Verkehrsmittel.« dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen