Der Gewinner im Akku-Markt ist: China

Bei der Elektromobilität kommen Hersteller wie CATL dank staatlicher Industriepolitik an die Spitze

  • Von Finn Mayer-Kuckuk, Peking
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.
Blick auf eine CATL-Fabrik im ostchinesischen Ningde

Hoch aus der Luft sehen die Fabrikgebäude aus wie elektronische Komponenten: streng rechteckig, mit grauen Fassaden und funkelnd blauen Solardächern. Daneben erheben sich wie Skelette die Umrisse neuer Werkshallen. Am Rande des Bezirks Jiaocheng der ostchinesischen Millionenstadt Ningde entsteht die weltweit größte Fertigung von Batterien für Elektroautos. An der Mauer neben dem Tor steht in blauen Lettern der Firmenname: CATL.

Das gerade einmal sieben Jahre alte Unternehmen hatte Anfang Juni an der Börse zwei Milliarden Euro eingesammelt, um die weltweite Expansion zu finanzieren. Bei den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen in Berlin in dieser Woche vereinbarten Vertreter von CATL und des Landes Thüringen den Bau einer riesigen Fabrik für Batteriezellen bei Erfurt. BMW gehört bereits zu den Kunden des Werks, Daimler hat ebenfalls Interesse. In China gehört Volkswagen zu den Großkunden.

Der Bau der Batteriefabrik au...

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