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Gehaltsschere öffnet sich weiter

Frankfurt am Main. Die Gehaltsschere bei Deutschlands Börsenschwergewichten ist 2017 auseinandergegangen. Die Vorstände der 30 DAX-Unternehmen verdienten im Schnitt 52 Mal so viel wie ihre Mitarbeiter, wie aus einer Studie der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und der Technischen Universität München hervorgeht. 2016 hatten die Topmanager 50 Mal soviel kassiert. Im Schnitt verdiente ein Vorstand 3,6 Millionen Euro - eine durchschnittliche Steigerung um 4,5 Prozent. Die Bruttolöhne und -gehälter seien dagegen nur um 2,5 Prozent gewachsen. dpa/nd Kommentar Seite 4

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