Werbung

Wer darf früher in Rente?

Gewerkschaft kritisiert Pläne der Deutschen Post

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bonn. Bei der Deutschen Post gibt es Streit darüber, wer am Vorruhestandsprogramm für Beamte teilnehmen darf. Die Gewerkschaft DPVKOM kritisiert, dass Postboten nicht ab 55 Jahren in den Ruhestand gehen dürfen. »Den Zustellern soll kein solches Angebot gemacht werden«, sagte DPVKOM-Chefin Christina Dahlhaus der »Welt am Sonntag«. Dabei müssten sie »die schwerste körperliche Arbeit bei der Post machen«. Ein Post-Sprecher wollte sich nicht äußern.

Die Post hatte im Juni angesichts eines Gewinneinbruchs im Brief- und Paketgeschäft ein Kostensenkungsprogramm angekündigt. Der Konzern will rund 400 Millionen Euro bereitstellen, damit verbeamtete Mitarbeiter vorzeitig in den Ruhestand gehen. Wie viele Stellen abgebaut werden, sei nicht abzusehen, hatte Post-Chef Frank Appel gesagt. Neben rund 130 000 Tarifbeschäftigten hat die Post noch rund 30 000 beamtete Mitarbeiter. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen