Werbung

Frankreich ist Fußballweltmeister

Abwechslungsreiches Endspiel endet mit einer 2:4-Niederlage für Kroatien

  • Lesedauer: 1 Min.

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Moskau. Frankreichs Fußballer sind nach 1998 zum zweiten Mal Weltmeister. Zum Abschluss der WM in Russland bezwang die Mannschaft von Trainer Didier Deschamps Kroatien mit 4:2 (2:1). Es waren die torreichsten 90 Minuten in einem WM-Finale seit 60 Jahren. Der Titel machte Deschamps nach Mario Zagallo und Franz Beckenbauer zum dritten Fußballer der Geschichte, der sowohl als Spieler als auch als Trainer Weltmeister werden konnte.

Für einen Zwischenfall sorgten Mitglieder des Kollektivs Pussy Riot. Vier als Polizisten verkleidete Flitzer rannten in der zweiten Halbzeit aufs Spielfeld und sorgten für eine kurze Unterbrechung des Finals. Pussy Riot übernahm Minuten später auf Facebook die Verantwortung für die Aktion und forderte sogleich die Freilassung aller politischen Gefangenen aus russischen Gefängnissen, den Stopp der Praxis von Verhaftungen bei Protesten, die Einführung eines politischen Wettbewerbs im Land sowie faire juristische Prozesse. nd Seiten 18 und 19

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen