Werbung

ThyssenKrupp-Chef gegen Zerschlagung

Essen. In der aktuellen Krise von ThyssenKrupp hat Übergangschef Guido Kerkhoff eindringlich für einen Erhalt des Gesamtkonzerns plädiert. »Wir haben vom Aufsichtsrat das klare Mandat bekommen, unseren bisherigen Kurs bis auf weiteres fortzusetzen, mit allen Geschäften. Unter einem Dach«, schrieb Kerkhoff in einem Brief an die rund 160 000 Beschäftigten des Konzerns. Zuvor hatte der Hedgefonds Elliott in einem Brief an den Aufsichtsrat eine zügige Beendigung des Mandats von Kerkhoff gefordert. Die Aktionäre erwarteten die Suche nach einem externen Vorstandsvorsitzenden, hieß es. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen