Werbung

Kunstmuseum noch ohne eigene Marke

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Cottbus. Auch nach einem Jahr des Bestehens hat das Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus und Frankfurt (Oder) hat bislang kein eigenes Markendesign - das soll bald aber ein Ende haben. Das Konzept sei in der Feinabstimmung, voraussichtlich im Herbst werde es fertig sein, teilte das Museum auf Anfrage mit. Die Einrichtung war Anfang Juli 2017 gegründet worden. Vorausgegangen war die Fusion der Kunstmuseen Dieselkraftwerk Cottbus und Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder). Kunst aus DDR-Zeiten macht den Schwerpunkt der Sammlungen aus. Zu dem Markendesign sollen ein Schriftzug des Museumsnamens, Flyer, Plakate, Banner und eine gemeinsame Internetpräsenz gehören.

Bislang sind noch die Internetseiten der beiden Museen abrufbar, hinzu kommt eine Infoseite zum Landesmuseum. Dort heißt es, dass eine neue gemeinsame Internetpräsenz geplant sei.

Das Landesmuseum teilte mit, es sei wichtig gewesen, zunächst eine umfassende Darstellung und ein komplettes Bild für das Markendesign - auch Corporate Identity genannt - zu erarbeiten.

Ziel der Fusion unter dem Dach der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder), die auch das Staatstheater Cottbus betreut, waren die Aufwertung beider Museumsstandorte und die bessere finanzielle Förderung.

Die Sammlungen umfassen insgesamt mehr als 35 000 Werke. Beide Museumsstandorte bleiben erhalten - das Kunstmuseum in Frankfurter wurde 1965 gegründet, das in Cottbus 1977. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen