Werbung

Baugenehmigungen für Gaspipeline stehen aus

Cottbus. Der Netzbetreiber Gascade kommt mit seinen Vorbereitungen für den Bau der Gaspipeline Eugal durch Ostdeutschland voran, es stehen aber noch formale Genehmigungen aus. Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe in Cottbus stellte auf Nachfrage in Aussicht, dass noch im dritten Quartal eine Entscheidung zu dem geplanten brandenburgischen Streckenverlauf fällt. Laut Gascade Gastransport GmbH sind die Planfeststellungsverfahren in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern für den Landverlauf ebenfalls noch nicht abgeschlossen. Von Ende 2019 an soll die Pipeline von der Ostsee vor allem russisches Erdgas bis nach Tschechien transportieren. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!