• Sport
  • Tour de France für Frauen

Zwischen Radsport und Aktivismus

Weil es keine Tour de France für Frauen gibt, veranstalten sie ihre eigene. Eine Fahrt mit den Profisportlerinnen

  • Von Tom Mustroph, Bellentre
  • Lesedauer: ca. 8.0 Min.

An einem sonnigen Morgen verlässt ein kleiner Konvoi aus Materialwagen, Minibus und Begleit-Pkw ein kleines Hotel in den französischen Alpen und fährt zu einer Parkbucht an der Nationalstraße Nummer 90 in der Nähe der Ausfahrt zum Örtchen Bellentre. Hier wird 28 Stunden später der scharfe Start der 12. Etappe der Tour de France erfolgen. Zu erkennen ist davon noch nichts. Kein Tor mit dem Hinweis »km 0« ist zu sehen. Keine Motorradstaffel der Polizei heizt die Motoren vor. Keine Fotografen und Fernsehteams haben sich in Stellung gebracht. Auch den roten Skoda mit der Aufschrift »1«, das Gefährt von Tourdirektor Christian Prudhomme, sucht man vergebens.

Es ist still. Die Morgensonne erhellt die umliegenden grünen Hänge. Ein paar schärfere Grate sind in der Ferne zu sehen. Der kleine Konvoi parkt ein. Aus dem Minibus und aus den anderen Wagen steigen 13 Frauen in pinkfarbener Rennkleidung aus. Auf den Lycra-Fasern ist eine Frauenges...

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