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Welt-Aids-Konferenz fordert mehr Aufklärung

Amsterdam. Mit einem leicht sorgenvollen Blick in die Zukunft ist in Amsterdam die diesjährige Welt-Aids-Konferenz zu Ende gegangen. Aufklärung über die Ansteckungsgefahren müssen stärker bei jungen Menschen ansetzen, so die Aktivisten am Freitag. Als Abschlussredner warnte der frühere US-Präsident Bill Clinton davor, sich zurückzulehnen. »Es gibt noch mehr als 15 Millionen Menschen, die mit HIV leben und die keine Behandlung bekommen«, sagte er. Nun sei es wichtig, weiter zu forschen und effektive Strategien auszubauen. Mit seiner Stiftung setzt sich Clinton unter anderem für niedrigere Preise für Aids-Medikamente ein. Die Deutsche Aids-Hilfe mahnt mehr finanzielle Unterstützung aus Deutschland für Präventionsprogramme gegen HIV und Aids an. »Zu viele Menschen sind von Prävention und Behandlung ausgeschlossen«, erklärte Sven Warminsky vom Vorstand der Deutschen Aids-Hilfe in Amsterdam. Rund 15 000 Experten aus mehr als 160 Ländern hatten Wege und Strategien im Kampf gegen Aids beraten. Agenturen/nd

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