Werbung

Aufruf zu Widerstand gegen Hun Sen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Paris. Nach der umstrittenen Parlamentswahl in Kambodscha hat der im Exil lebende Oppositionsführer Sam Rainsy die Bevölkerung aufgefordert, zivilen Widerstand gegen die Regierung von Hun Sen zu leisten. Sie sollten »sich mobilisieren, um gegen diese gefälschte Wahl zu protestieren« und im Rahmen einer Kampagne die Kooperation mit der künftigen Regierung verweigern, sagte der in Paris lebende Rainsy in einem Interview. Auch die internationale Gemeinschaft dürfe die Wahlergebnisse nicht anerkennen, sagte Rainsy. Laut offiziellem Wahlergebnis errang Hun Sens Kambodschanische Volkspartei (CPP) alle 125 Sitze im Parlament. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen