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Bildungsstatistik

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Bildungsstatistik. Die KMK erstellt laut eigenen Angaben ihre Prognosen zu Schülerzahlen anhand der von den Ländern übermittelten Zahlen. Diese Daten sind in »Schulstufen und Schularten für Deutschland, westdeutsche und ostdeutsche Flächenstaaten und Stadtstaaten« untergliedert. Zusätzlich erhebt die KMK mittels Umfrage bei den Bildungsministerien der Länder eigene Daten, die gemäß der Schulabschlüsse ausgewiesen werden: Hauptschulabschluss, mittlerer Abschluss und Fach-/Hochschulreife. Der sich hieraus zu ermittelnde Einstellungsbedarf an Lehrkräften für die jeweiligen Länder basiert aktuell auf den Zahlen des Schuljahres 2016/17. Die nächste Statistik wird im Herbst 2018 veröffentlicht (kmk.org).

In Berlin können sich Interessierte auf berlin.de unter »Blickpunkt Schule« über Modellrechnungen informieren. Aktuell basiert die Statistik auf den Schülerzahlen von 2017/18, den Bevölkerungszahlen von 2016, der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen erstellten Bevölkerungsprognose für 2015 bis 2030 und den aktuellen »schulart- und bezirksspezifischen Struktur- und Übergangsquoten«. Angemerkt wird, dass es sich um eine »Status-quo-Prognose« handelt, bei der das »Wahl- und Übergangsverhalten« der Schüler fortgeschrieben werde. Fachkreise kritisieren, dass so Zuzüge nicht ausreichend erfasst werden können. tgn

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