Werbung

Wagenknecht ruft zum Aufstehen

Linke Sammlungsbewegung startet am 4. September

  • Lesedauer: 1 Min.

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die neue Sammlungsbewegung von Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht trägt den Namen »Aufstehen«. Wie der »Spiegel« berichtet, soll die Website www.aufstehen.de bereits an diesem Samstag online gehen. »Unser Ziel sind natürlich andere politische Mehrheiten und eine neue Regierung mit sozialer Agenda«, sagte Wagenknecht dem Nachrichtenmagazin. »Ein Schlüssel dafür ist die SPD.« Zu den ersten Unterstützern gehört mit Marco Bülow auch ein Bundestagsabgeordneter der Sozialdemokraten. »Das Bedürfnis nach tiefgreifender Veränderung ist riesig«, schreibt Bülow in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit der früheren Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne) und der LINKE-Abgeordneten Sevim Dagdelen. Die Parteispitze der LINKEN um Katja Kipping und Bernd Riexinger lehnt die Sammlungsbewegung ab, weil sie eine Schwächung der Linkspartei befürchtet. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen