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Archäologie im Gropius-Bau

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Archäologische Funde werden im September in Berlin in einer großen Wissenschaftsschau gezeigt. Für die Sonderausstellung »Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland« im Martin-Gropius-Bau werden Überreste einer Brandbestattung aus der Bronzezeit, die sogenannte Urne von Gevelinghausen aus dem Hochsauerlandkreis sowie die Rekonstruktion einer 2.000 Jahre alten, verzierten Liege aus einem ehemaligen Römerlager in Haltern zur Verfügung gestellt, wie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Donnerstag in Münster ankündigte. Hinzu käme ein aus Elfenbein gefertigter mittelalterlicher Kamm von der Holsterburg bei Warburg im Kreis Höxter.

Anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018 präsentieren das Museum für Vor- und Frühgeschichte und der Verband der Landesarchäologen im Gropius-Bau Funde und Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre. dpa/nd

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