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Trumps Sohn intrigierte gegen Clinton

Washington. US-Präsident Donald Trump hat erstmals zugegeben, dass es bei einem brisanten Treffen seines Sohnes mit der russischen Anwältin Natalia Weselnizkaja während des Wahlkampfs 2016 um die Beschaffung von Informationen über politische Gegner ging, wie er am Sonntag auf Twitter schrieb. Damit dürfte Hillary Clinton gemeint sein. Das Treffen sei aber »völlig legal« gewesen, so Trump, - und »es führte zu nichts«. Er selbst habe von der Zusammenkunft nichts gewusst. AFP/nd

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