Werbung

Auf dem Weg der Besserung

Star-Komponist

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der berühmte griechische Komponist Mikis Theodorakis wird nach einem Herzanfall in einem Krankenhaus behandelt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur ANA am Sonntag unter Berufung auf seine Ärzte berichtete, schwebte der 93-Jährige nicht in akuter Gefahr. Er sollte aber wegen seines Alters vorsichtshalber zunächst noch weiter in der Klinik bleiben.

Theodorakis schuf mit der Titelmelodie zu dem Film »Alexis Sorbas« (1964) das möglicherweise bekannteste Stück griechischer Musik überhaupt. Es wird bis heute weltweit gespielt. In seiner Heimat genießt er Heldenstatus, da er im Zweiten Weltkrieg im Widerstand gegen die deutsche Besatzung war und sich als Aktivist gegen die Militärjunta 1967 bis 1974 betätigte.

Bis heute ist der Musiker ein engagierter politischer Aktivist und nahm lange an Demonstrationen teil. 2012 wurde er bei Demonstrationen gegen die Sparpolitik von der Polizei mit Tränengas besprüht. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen