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Eine Auswertung von 1800 »Solarwärme-Checks« bundesweit durch die Energieberatung der Verbraucherzentralen ergab, dass diese Frage bei 65 Prozent der solarthermischen Anlagen nicht beantwortet werden konnte, weil kein Wärmemengenzähler zur Messung der gewonnenen Energie eingebaut war. Sieben Prozent der Anlagen funktionierten laut der Untersuchung gar nicht.

Birgit Holfert, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt(vzsa), empfiehlt deshalb dringend, die Solaranlage in den Sommermonaten als Gesamtsystem überprüfen zu lassen, um herauszufinden, ob Speicher und Kollektoren zusammenpassen und die Solaranlage richtig mit dem Heizkessel kommuniziert .

Doch wie kann das in der Praxis festgestellt werden? Klarheit über die tatsächliche Leistungsfähigkeit verschafft das Beratungsangebot »Solarwärme-Check«. Dieser besteht aus zwei Vor-Ort-Terminen. Beim ersten wird vom Energieberater die Messtechnik angeschlossen. Die Geräte zeichnen über mindestens drei Tage wichtige Systemtemperaturen auf. Zum zweiten Termin erfolgt die Auswertung durch den Energieberater. Abschließend erhält der Verbraucher einen detaillierten Bericht, der anbieterunabhängige und passgenaue Empfehlungen beinhaltet, wie sich die Anlage optimieren lässt. Der Solarwärme-Check hat einen Wert von 422 Euro. Verbraucher zahlen Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie lediglich ein Entgelt in Höhe von 40 Euro.

Einwohner der Stadt Wernigerode können diesen und weitere Energie-Checks aufgrund einer Kooperation mit der Stadt sogar kostenlos in Anspruch nehmen.

Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote unabhängig vom Wohnort kostenfrei. vzsa/nd

Termine zur Energieberatung unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 809 802 400 vereinbaren. Mehr Informationen auf www.verbraucherzentrale-sachsen-anhalt.de

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