Werbung

Ziemlich fast sicher

Robert Redford hört auf

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Oscar-Preisträger Robert Redford will seine Schauspielkarriere nach Jahrzehnten im Geschäft beenden. »Sag niemals nie, aber ich habe ziemlich sicher beschlossen, dass es das für mich als Schauspieler war«, sagte der 81-Jährige der US-Zeitschrift »Entertainment Weekly« über seinen neuen Film »The Old Man and the Gun«.

»Ich werden mich danach in Richtung Ruhestand bewegen«, sagte Redford weiter. Schließlich schauspielere er bereits, seit er 21 Jahre alt war. In dem Film, der im Herbst in die US-Kinos kommt, geht es um den Berufsverbrecher Forrest Tucker, der dem Gefängnis auch als notorischer Bankräuber immer wieder entgeht.

»Für mich war es wundervoll, die Figur an diesem Punkt in meinem Leben zu spielen«, sagte Redford. Die Karriere des Verbrechers Tucker, den es wirklich gab, erstreckte sich über mehr als 60 Jahre. Ob Redford bloß seine Schauspielkarriere an den Nagel hängen will und als Regisseur weiterarbeitet, wollte er nicht sagen. »Das werden wir sehen.«

Mit seiner Rolle in dem Film »Zwei Banditen« gelang Redford der Durchbruch, bekannt ist er auch für »Die Unbestechlichen« und »Der Clou«. Zudem rief er das Sundance-Filmfestival ins Leben, das inzwischen eines der weltweit einflussreichsten ist. Einen Oscar erhielt er 1981 als »bester Regisseur« für den Film »Eine ganz normale Familie«. Redford hatte bereits 2016 angekündigt, nicht mehr lange als Schauspieler tätig sein zu wollen. Damals hatte er aber laut eigener Aussage noch zwei Filmprojekte offen: »The Old Man and the Gun« und das Drama »Unsere Seelen bei Nacht«, das 2017 bei den Filmfestspielen von Venedig Premiere feierte.

Agenturen/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen