Werbung

Mali: UN-Vorwürfe gegen Sicherheitskräfte

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

New York. Ein UN-Bericht wirft den Sicherheitskräften im westafrikanischen Krisenstaat Mali die Tötung Dutzender Zivilisten vor. Der für den Sicherheitsrat verfasste Bericht bezieht sich auf drei mutmaßlich Angriffe auf Zivilisten. Dabei soll es eine »beunruhigende Wiederholung von Menschenrechtsverletzungen« durch malische Sicherheitskräfte im Rahmen von »Einsätzen gegen Terroristen« gegeben haben. So seien bei einer Attacke von Regierungstruppen auf einen Viehmarkt im Mai zwölf Zivilisten getötet worden. Weiterhin erwähnt der Bericht die Ermittlungen des Stabilisierungseinsatzes der UNO in Mali (Minusma) von April über eine mutmaßliche Massenhinrichtung mit 44 Toten. Zudem wurden mehrere Massengräber entdeckt. Im Norden seien zudem »zahlreiche Zivilisten bei terroristischen Attacken getötet worden«. In Mali bestimmen die Bürger am Sonntag in einer Stichwahl ihren neuen Präsidenten. Amtsinhaber Ibrahim Boubacar Keïta geht als deutlicher Favorit gegen den Herausforderer Soumaïla Cissé ins Rennen. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen