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Die Topmeldung der Woche: Im Hof des Paul-Löbe-Hauses des Bundestages wurde »geschleudert«, Honig gewonnen. Seit April gibt es dort Bienenwaben. Löblich. Dafür haben die Parlamentarier gleich mehrere »Bienchen« verdient. Sie haben sich mal etwas wirklich Nützliches einfallen lassen. Bienen sind wichtig, nicht nur für unser Frühstück und unsere Gesundheit. Ohne ihre Bestäubungswut stünde es arg um die Welternährung. Laut Greenpeace liegt ihre jährliche Befruchtungsleistung weltweit bei rund 265 Milliarden Dollar; nun ja, wir Menschen müssen halt alles in einen Geldwert transkribieren. Die Bienen juckt’s nicht. Wir können viel von ihnen lernen. Sie gehören zu den intelligentesten Lebewesen. Ihr superkleines Gehirn denkt, plant, zählt und - träumt gar, wie der Biologe Randolf Menzel weiß, dem wir ein Buch über die »Intelligenz der Bienen« verdanken. Vor allem aber sind Bienen sehr sozial. Sie kümmern sich umeinander, jede trägt das Ihre zum Wohl der Gemeinschaft bei, sei es mit Brutpflege, beim kommunalen Wohnungsbau, Wachdienst oder Nektarsammeln. Keine schwänzt das nötige Tagwerk oder beutet andere aus. Von den 250 000 emsigen Bundestagsbienchen werden in diesem Sommer übrigens 100 Kilo Honig erwartet. ves

Foto: photocase

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