Werbung

Zwölf Dschihadisten auf dem Sinai getötet

Kairo. Ägyptische Sicherheitskräfte haben auf der Sinai-Halbinsel zwölf mutmaßliche Dschihadisten getötet. Wie ein Vertreter des Innenministeriums am Sonntag mitteilte, wurden die Männer in der Küstenstadt Al-Arisch im Norden des Sinai erschossen. Die Sicherheitskräfte stürmten demnach ein Versteck »terroristischer Elemente« und beschlagnahmten dort Waffen, Munition und Sprengstoff. In der Region ist die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) aktiv. Seit dem Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi 2013 durch das ägyptische Militär verüben Dschihadisten vermehrt Anschläge und Angriffe. Im Februar hatte die Armee einen Anti-Terror-Einsatz auf der Halbinsel im Nordosten Ägyptens gestartet. 250 Dschihadisten und 25 Soldaten sollen getötet worden sein. AFP/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung