Werbung

Crystal Meth, aber als Musik

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Das Attribut »schräg« trifft es fast, aber nicht exakt. Aber um genau in Worte zu fassen, welche bizarren, aufregenden Gefühle man beim Hören der Musik von »Die Antwoord« empfindet, müsste ein neues Wort erfunden werden.

Auf Wikipedia ist zu lesen, die muntere Truppe aus Südafrika mache »Rap-Rave«, sie selbst nennen ihre Musik schlicht »Zef«, was auf Afrikaans eine Mischung aus »Prolet« und »Hinterwäldler« bedeutet.

Fakt ist, die beiden Rapper Ninja und ¥o-Landi Vi$$er produzieren eine unbeschreibliche Mischung von Melodien und Lauten aus diversen südafrikanischen Subkulturen und nordamerikanischem Gangsterrap. Ihre vulgären Texte, sofern man sie denn versteht (Afrikaans ist schwerer als man denkt zu erlernen), erzählen Geschichten aus sozialen Brennpunkten in Kapstadt, zwischen Sozialkritik und bizarrer Satire.

»Die Antword« am 14. August um 19 Uhr auf der Parkbühne Wuhlheide, An der Wuhlheide 187, Berlin-Oberschöneweide; Tickets unter: www.mct-agentur.com Foto: imago/Future Image

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen