Werbung

Betriebliche Gesundheitsförderung wird nur wenig genutzt

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nur knapp vier Prozent der Beschäftigten haben von Krankenkassenleistungen, mit denen betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt wird, profitiert. Im Jahr 2016 wurden knapp 1,44 Millionen der rund 37 Millionen abhängig Beschäftigten in 13 172 Unternehmen von Kassenleistungen zur Prävention erreicht.

Die Kassen gaben dabei 147 Millionen Euro für die betriebliche Gesundheitsförderung aus, knapp doppelt so viel wie 2015 vor Inkrafttreten des neuen Präventionsgesetzes. Experten kritisieren, dass nur die Hälfte der gesundheitsfördernden Maßnahmen auf eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Betrieb abzielt.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!