Werbung

EU mit schwacher Sozialpolitik

LINKE-Politiker Händel: Nur wenige konkrete Vorschläge der Kommission

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Europäische Sozialpolitik bleibt weit hinter den Notwendigkeiten in diesem Bereich zurück. Das schreibt der LINKE-Europapolitiker Thomas Händel in einem Beitrag für »neues deutschland«. »Die EU-Kommission hatte zu Beginn der Legislatur versprochen, die soziale Komponente der EU zu stärken, eine Soziale Säule sollte das verlorene Vertrauen der Bürger zurückgewinnen«, so der Vorsitzende des Ausschusses für Beschäftigung und Soziales im EU-Parlament. »Leider blieben die dem folgenden Vorschläge weit hinter den geweckten Erwartungen zurück. Direkte Maßnahmen wurden nur wenige ins Spiel gebracht, das Gros der Vorschläge bewegt sich im Bereich der Konsultation, der Empfehlung an die Mitgliedstaaten und des Best-Practice-Austausches.«

Jeder vierte Europäer ist von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht; bei jedem 13. sind die Lebensbedingungen aufgrund fehlender Mittel erheblich eingeschränkt. Jeder zehnte Haushalt leidet unter sehr niedriger Erwerbstätigkeit. nd Seite 18

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen