Werbung

Immer wieder Nummer eins!

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin bleibt weiter Verlagsstadt Nr. 1 in Deutschland. Im vergangenen Jahr waren 146 Unternehmen aus der Hauptstadt im Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert, gefolgt von 114 in München. 2009 hatte Berlin erstmals die bayerische Metropole überrundet.

Insgesamt sind in der Bundeshauptstadt sogar 408 Verlage verzeichnet, wie der Landesverband des Börsenvereins am Montag mitteilte. Darunter sind - als Erbe aus der Zeit der Studentenrevolte 1967/68 - viele Klein- und Kleinstverlage, die sich nicht dem Börsenverein anschließen.

Auch bei der Zahl der Veröffentlichungen liegt Berlin im Bundesranking klar vorn: Hier erschienen im vergangenen Jahr 8750 Erstauflagen, in München gut 8000 und in Stuttgart rund 4700.

Im November soll erstmals der mit insgesamt 65 000 Euro dotierte Berliner Verlagspreis vergeben werden, den Kultursenator Klaus Lederer (Linke) und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) im vergangenen Jahr ins Leben gerufen haben. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen