Werbung

Mainzer Landtag will Opfern der Katastrophe von Ramstein gedenken

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Mainz. Kurz vor dem 30. Jahrestag der Flugtagkatastrophe von Ramstein will der Landtag von Rheinland-Pfalz der Opfer gedenken. Für Mittwoch kommender Woche hat Parlamentspräsident Hendrik Hering (SPD) Marc-David Jung, Marliese Witt und Sybille Jatzko nach Mainz eingeladen. Jung war damals vier Jahre alt und erlitt schwere Verbrennungen, Witt verlor bei dem Unglück ihren 16-jährigen Sohn und Jatzko übernahm mit ihrem Mann die Begleitung und Therapie der Opfer und Hinterbliebenen. Geplant ist neben Reden von Hering und Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) auch eine Gesprächsrunde mit den Gästen. Am 28. August 1988 starben bei der bisher größten Flugtagkatastrophe in Deutschland auf dem US-Militärflughafen in der Pfalz 70 Menschen, etwa 350 Menschen wurden schwer verletzt. Bei der letzten Programmnummer stießen zwei Militärjets einer italienischen Kunstflugstaffel in 40 Metern Höhe zusammen und rissen eine dritte Maschine mit sich, die wie ein Feuerball in die Menschenmenge stürzte. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen