Werbung

Richtlinie zu hormonellen Schadstoffen in der Kritik

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Eine neue Richtlinie der Europäischen Union zu hormonell wirksamen Stoffen halten Experten für unzureichend. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie kritisierte an der Vorschrift, dass es »zu viele Schlupflöcher im Bewertungssystem« gebe. Die sogenannten endokrinen Disruptoren werden mit hormonbedingten Krebserkrankungen sowie Fortpflanzungs- und Fruchtbarkeitsstörungen in Verbindung gebracht. Sie finden sich in vielen Alltags- und Kosmetikprodukten wie Plastikfolie oder Zahnbürsten. Auch europäische Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen hatten eine umfassendere Strategie von der EU-Kommission gefordert. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken