Werbung

Buddhisten-Verbandschef in China tritt zurück

Peking. Nach Missbrauchsvorwürfen hat der Chef der staatlichen Buddhismusvereinigung in China seinen Posten aufgegeben. Dem Klostervorsteher Xuecheng wird vorgeworfen, Nonnen zum Sex genötigt zu haben. Der Verband gab den Rücktritt am Mittwoch bekannt. Er nannte keine Details zu den Gründen oder zu den Ermittlungen. Vor wenigen Wochen hatte ein Bericht früherer Mönche des Pekinger Longquan-Klosters den Skandal um Xuecheng ausgelöst. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen